Kellersanierung Leverkusen

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Salzausblühungen an Kellerwänden durch aufsteigende Feuchtigkeit – typische Ursache für feuchte Mauern, Schimmelbefall und Mauerwerkstrockenlegung im Keller

Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Feuchtigkeit im Keller hat oft verschiedene Gründe, die gleichzeitig auftreten können. Wichtig ist, die genaue Ursache zu ermitteln, bevor man mit der Trockenlegung oder Sanierung beginnt. Nur so wird man Feuchteschäden dauerhaft los.

Aufsteigende Feuchtigkeit (fehlende oder defekte Horizontalsperre)

Feuchte Kellerwände entstehen oft durch aufsteigende Feuchtigkeit. Das Wasser zieht durch die Kapillarwirkung aus dem Boden ins Mauerwerk, wenn keine Horizontalsperre vorhanden ist. Besonders ältere Häuser sind betroffen, weil hier oft keine oder nur unzureichende Abdichtungen eingebaut wurden.

Das führt zu:

  1. Feuchten Mauern
  2. Feuchten Kellerwänden
  3. Ausblühungen
  4. Schimmelbefall

Eine Mauerwerkstrockenlegung mit dem Injektionsverfahren würde hier langfristig Abhilfe schaffen.

Seitlich eindringendes Wasser (defekte Außenabdichtung)

Wenn seitlich Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt, liegt das meist an einer fehlenden oder beschädigten Außenabdichtung. Undichte Kellerwände, poröse Fugen oder defekte Drainagen sind oft der Grund dafür, dass Erdfeuchtigkeit oder Stauwasser in die Wände gelangt. Das erkennt man an feuchten Wänden, feuchtem Putz oder abblätternder Farbe. In solchen Fällen ist eine gezielte Kellerwandabdichtung – entweder von innen oder außen – erforderlich, um den feuchten Keller dauerhaft zu sanieren und Wasserschäden zu vermeiden.

Kondenswasser und falsches Lüftungsverhalten

Feuchtigkeit im Keller hat nicht immer ihren Ursprung im Erdreich. Häufig ist Kondenswasser die Ursache. Warme Luft bringt oft viel Feuchtigkeit mit, die sich an den kalten Kellerwänden absetzt. Das führt zu Schimmelbildung, einem muffigen Geruch und kann langfristig den Wert des Gebäudes mindern. Diese Probleme lassen sich durch korrektes Lüften, den Einsatz von Entfeuchtungsgeräten oder eine gezielte technische Kellertrocknung beheben.

Folgen unbehandelter Feuchtigkeit

Wenn die Feuchtigkeit im Keller oder Mauerwerk nicht angegangen wird, entstehen ernsthafte Probleme: Schimmelpilzbefall, gesundheitliche Gefahren durch Sporen, abblätternder Putz und ein sinkender Immobilienwert. Dann kommt man um Schimmelbeseitigung, Wandsanierung und Wasserschadensanierung nicht mehr herum. Daher ist es wichtig, frühzeitig aktiv zu werden, bevor Feuchtigkeit im Mauerwerk zu kostspieligen Sanierungen führt.

Kellerabdichtung von innen: Epoxidfarbe am Wand-Boden-Übergang aufgetragen zur Abdichtung feuchter Kellerwände und Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von innen

Eine Kellerabdichtung von innen ist nicht nur technisch zuverlässig, sondern in vielen Fällen auch preiswerter als eine Abdichtung von außen. Das macht sie zu einer guten Möglichkeit, um feuchte Keller dauerhaft trocken zu legen. Besonders bei Gebäuden, wo der Zugang zum Erdreich schwer oder unmöglich ist – etwa bei Reihenhäusern, Anbauten oder Altbauten – stellt die Innenabdichtung eine praktische Alternative dar.

Je nachdem, welche Art von Feuchtigkeit im Mauerwerk vorhanden ist, werden unterschiedliche Materialien und Systeme verwendet:

  1. Dichtschlämme und Sperrputz verschließen Poren und Risse effektiv.
  2. Sanierputz schafft eine trockene, atmungsaktive Oberfläche.
  3. Spezielle Beschichtungen verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk wieder in den Raum eindringt.

Ein großer Pluspunkt bei der Innenabdichtung ist die zügige Durchführung. Da keine Erdarbeiten erforderlich sind, können die Räume häufig weiter genutzt werden. Zudem sind die Kosten im Vergleich zur Außenabdichtung deutlich geringer.

Eine Innenabdichtung hält Feuchtigkeit von innen ab. Doch bei starkem, drückendem Wasser erreicht sie ihre Grenzen. Deshalb ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit genau zu untersuchen.

Innenabdichtungen sind eine gute Lösung, um Mauerwerkstrockenlegung bei aufsteigender Feuchtigkeit oder feuchten Wänden durchzuführen. Wenn diese Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden, bleibt der Keller trocken und die Wände stabil. So kann der Raum wieder vielseitig genutzt werden, sei es als Lagerraum oder zusätzlicher Wohnraum.

Horizontalsperre

Horizontalsperre ist eine bewährte Methode, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu unterbinden. Gerade in älteren Gebäuden, wo diese Sperre oft nicht vorhanden ist oder im Laufe der Jahre gelitten hat, ist sie essenziell. Mit einer fachgerecht eingebrachten Horizontalsperre werden feuchte Mauern und Kellerwände nachhaltig trockengelegt.

Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit aus dem Boden zieht durch die Kapillarwirkung ins Mauerwerk. Man erkennt das oft an Salzausblühungen, abblätterndem Putz, einem muffigen Geruch oder feuchten Stellen im unteren Bereich der Kellerwand. Eine nachträgliche Horizontalsperre würde diesen Feuchtetransport dauerhaft stoppen.

Injektionsverfahren als Standardlösung

Heutzutage bringt man die Horizontalsperre im Keller oft durch das Injektionsverfahren ein. Dabei werden spezielle Injektionscremes, Harze oder Silikate in das Mauerwerk eingebracht, um eine wasserabweisende Barriere zu schaffen. Diese Methode ist sauber und schnell, ohne dass man aufgraben muss – ideal für bewohnte Gebäude oder wenn wenig Platz vorhanden ist.

Alternative Verfahren

Mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Blecheinschlagen werden nicht so häufig genutzt. Sie sind etwas aufwändiger, aber bei stark beschädigtem Mauerwerk durchaus sinnvoll.

Dauerhaftigkeit und Wirkung

Eine Horizontalsperre, die fachgerecht ausgeführt wird, hält in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger. Sie ist entscheidend für die dauerhafte Mauerwerkstrockenlegung und bewahrt den Keller vor aufsteigender Feuchtigkeit. Durch den professionellen Einbau einer Horizontalsperre wird der Feuchtigkeitseintritt gestoppt, die Bausubstanz bleibt geschützt und der Keller wird wieder trocken und nutzbar. Das ist eine Investition, die sich auf lange Sicht lohnt.

Teilen Sie uns die Einzelheiten Ihres Projekts über unsere Kontaktseite mit, idealerweise mit Fotos. Wir melden uns schnellstmöglich für eine kostenlose Beratung bei Ihnen!

Injektionsverfahren im Keller: Bohrlöcher mit Injektionsdüsen zur Einspritzung von Epoxid-, Paraffin- oder Silikatgel für die horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in feuchten Kellerwänden Schematische Darstellung einer Mauerinjektion

Injektionsverfahren

Injektionsverfahren sind heutzutage der Standard, wenn es um die nachträgliche Kellerabdichtung geht. Besonders gut eignet sich diese Methode, um eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit zu schaffen. Im Vergleich zu einer Außenabdichtung sind die Kosten geringer, da keine Erdarbeiten nötig sind. In der Regel wird das Verfahren innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Das ist besonders praktisch für bewohnte Gebäude oder wenn der Platz auf dem Grundstück knapp ist.

Funktionsweise des Injektionsverfahrens

Bei der Mauertrockenlegung mittels Injektionsverfahren bohrt man im unteren Bereich der Wand in gleichmäßigen Abständen Löcher. Durch diese Bohrlöcher wird das Mauerwerk mit speziellen Harzen oder Gelen durchtränkt. Diese bilden in den Kapillaren des Mauerwerks eine wasserundurchlässige Sperrschicht. So wird der Kapillartransport gestoppt – Feuchtigkeit kann nicht mehr aufsteigen, und die Wand bleibt dauerhaft trocken.

Verschiedene Materialien für optimale Wirkung

Je nach Art des Mauerwerks und dem Schadensbild kommen verschiedene Injektionsstoffe zur Anwendung:

  1. Silikonharze und Silikatgels: Ideal für Ziegel- und Mischmauerwerk, da sie diffusionsoffen und langlebig sind.

  2. Epoxidharze: Besonders geeignet für stark feuchtes oder rissiges Mauerwerk.

  3. Paraffin-Injektionen: Diese bieten eine zusätzliche wasserabweisende Wirkung und sind gut für poröse Strukturen geeignet.

Die Wahl des passenden Materials erfolgt stets nach einer gründlichen Feuchtigkeitsanalyse, damit das Injektionssystem optimal auf das Bauwerk abgestimmt wird.

Vorteile des Injektionsverfahrens

Die Vorteile des Injektionsverfahrens im Vergleich zu anderen Techniken:

  1. Keine Erdarbeiten erforderlich
  2. Günstiger als eine Außenabdichtung
  3. Kurze Bauzeit, meist nur wenige Tage
  4. Langfristige Wirkung – hält über Jahrzehnte
  5. Einsetzbar bei Ziegel, Naturstein und Mischmauerwerk

Das Injektionsverfahren zur Kellerabdichtung ist eine effektive, saubere und dauerhafte Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen und das Mauerwerk nachhaltig zu trocknen.

Gerne können Sie uns über das Kontaktformular Fotos Ihres Projekts zukommen lassen. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite.

Kellerabdichtung von außen: Schwarze Wanne mit Bitumendickbeschichtung und Perimeterdämmung zum Schutz feuchter Kellerwände vor drückendem Wasser und aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von außen

Eine Kellerabdichtung von außen ist der beste Weg, um seitlich eindringende Feuchtigkeit oder drückendes Wasser aus dem Erdreich dauerhaft fernzuhalten. Diese Methode schützt das Gebäude von außen und ist besonders langlebig und stabil. Das ist vor allem wichtig bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk oder wenn es um Neubauten geht.

Vorgehensweise und Aufbau der Außenabdichtung

Um die Kelleraußenwände richtig abzudichten, müssen diese freigelegt werden. Das bedeutet, es sind Erdarbeiten nötig, um die Wände zugänglich zu machen. Danach wird die Abdichtung nach DIN 18533 durchgeführt:

  1. Alten Putz abnehmen, das Mauerwerk säubern und Unebenheiten ausgleichen.
  2. Eine Hohlkehle an der Verbindung von Bodenplatte und Wand formen.
  3. Dichtschlämme oder Bitumendickbeschichtung in mehreren Schichten auftragen.
  4. Perimeterdämmung anbringen.
  5. Ein Drainagerohr mit Filtervlies in einem Kiesbett am Fuß der Wand verlegen.
  6. Noppenbahn mit Vlies als Schutz- und Dränschicht einbauen.

So entsteht die sogenannte Schwarze Wanne, eine durchgehende, wasserundurchlässige Abdichtung um das Mauerwerk. Bei neuen Gebäuden kann stattdessen eine K-Wanne aus PVC oder PEHD genutzt werden.

Vorteile der Außenabdichtung

Vorteile der Außenabdichtung:

  1. Zuverlässiger Schutz vor drückendem Wasser, Stauwasser und Erdfeuchtigkeit
  2. Langfristige Lösung mit einer Haltbarkeit von vielen Jahrzehnten
  3. Möglichkeit zur Kombination mit Perimeterdämmung und Drainagesystemen
  4. Steigerung des Immobilienwerts

Wann ist eine Außenabdichtung sinnvoll?

Eine Außenabdichtung wird empfohlen, wenn:

  1. Feuchtigkeit von außen eindringt, beispielsweise durch eine defekte Abdichtung im Erdreich.
  2. Bereits erhebliche Feuchteschäden oder Schimmelbefall vorhanden sind.
  3. Eine Innenabdichtung nicht ausreicht, um drückendes Wasser zu stoppen.

Egal ob Schwarze Wanne, K-Wanne oder eine kombinierte Lösung mit Dämmung – die Kellerabdichtung von außen bietet den beständigen Schutz vor Feuchtigkeit im Mauerwerk und sorgt für ein trockenes, gesundes Raumklima im Keller.

Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über die Kontaktseite.

Kellertrocknung, Kellerboden & Schimmelbeseitigung

Ein feuchter Keller ist mehr als nur ein Schönheitsfehler. Er führt oft zu Schimmelbefall, unangenehmem Geruch und Schäden an der Bausubstanz. Um das in den Griff zu bekommen, braucht es eine umfassende Sanierung, die folgende Schritte beinhaltet:

  1. Kellertrocknung
  2. Bodenabdichtung
  3. Schimmelbeseitigung

So bleibt das Mauerwerk trocken und die Luftqualität im Keller verbessert sich nachhaltig.

Kellerbodensanierung

Ein feuchter Kellerboden entsteht oft durch aufsteigende Kapillarfeuchte oder eine fehlende Abdichtung der Bodenplatte. Mit einer gezielten Sanierung des Kellerbodens wird die Feuchtigkeit dauerhaft gestoppt. Je nach Schadensbild kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz:

  1. Abdichtung und Sperrschicht: Aufbringen einer Dichtschlämme oder eines Sperrputzes
  2. Epoxidharzbeschichtung: sorgt für eine wasserundurchlässige Oberfläche, ideal für Lager- oder Hobbyräume
  3. Fugensanierung: Undichte Fugen werden mit Injektionsharz oder Flexband abgedichtet
  4. Feuchtesperre und Dämmung: zusätzliche Maßnahmen zur Wärmedämmung und zur Verringerung von Kondenswasser

Eine fachgerecht durchgeführte Kellerbodensanierung verhindert nicht nur Feuchtigkeit, sondern verbessert auch die Raumhygiene und steigert den Wert der Immobilie.

Technische Trocknung & Sanierputz / Flexband

Nach einer Abdichtung ist oft eine technische Kellertrocknung erforderlich, um die verbleibende Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk zu entfernen. Dabei werden Luftentfeuchter, Ventilatoren und Heizsysteme eingesetzt, um die Luftzirkulation zu verbessern und die Trocknungszeit zu reduzieren.

Für die Oberflächenbehandlung ist ein spezieller Sanierputz ideal:

  1. Er ist porenoffen, nimmt Feuchtigkeit aus der Wand auf und gibt sie wieder ab.
  2. Speichert Salze, die sonst Ausblühungen verursachen würden.
  3. Sorgt für eine saubere, atmungsaktive Oberfläche.

Zusätzlich lässt sich das Flexband-System an Wand-Boden-Anschlüssen verwenden, um Fugen dauerhaft abzudichten – eine häufige Schwachstelle bei Feuchtigkeitseintritt.

Schimmelbeseitigung & Klimaplatte

Schimmel im Keller sieht nicht nur schlecht aus, sondern gefährdet auch die Gesundheit. Einfaches Saubermachen reicht oft nicht aus – es ist wichtig, die Ursache zu beheben. Nach einer gründlichen Untersuchung wird der Schimmel fachgerecht entfernt, betroffene Materialien werden saniert oder ersetzt, und anschließend sorgen Klimaplatten für ein dauerhaft trockenes Raumklima.

Klimaplatten sind diffusionsoffene, mineralische Platten, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben. So wird Kondenswasser reduziert und neuer Schimmelbefall verhindert.

Vorteile der Klimaplatten:

  1. Regulieren die Luftfeuchtigkeit
  2. Wirken wärmeisolierend
  3. Verhindern erneuten Schimmelbefall
  4. Verbessern das Raumklima spürbar

Eine Kombination aus professioneller Schimmelentfernung, Ursachenbehebung und der Montage von Klimaplatten sorgt für eine langfristige Sanierung – ganz ohne chemische Dauerbelastung.

Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Balkonsanierung: Handwerker trägt frische Epoxid-Beschichtung auf Balkonboden auf und streut Sand für rutschfeste Oberfläche, schützt vor Feuchtigkeit und Frostschäden

Balkon- und Garagensanierung

Feuchtigkeitsschäden an Balkon und Garage entstehen oft durch Witterungseinflüsse, mangelhafte Abdichtungen oder Risse in der Bausubstanz. Eine fachmännische Sanierung ist entscheidend, um Folgeschäden wie Rost, Abplatzungen oder Schimmel zu vermeiden und den Wert des Gebäudes zu erhalten.

Balkonsanierung

Eine Balkonsanierung wird nötig, wenn Feuchtigkeit in den Estrich oder Beton eindringt. Typische Anzeichen dafür sind Risse, abgeplatzter Putz oder feuchte Stellen. Um den Balkon dauerhaft abzudichten, wird zuerst der alte Belag entfernt. Anschließend wird ein neuer Gefälleestrich aufgebracht, damit Regenwasser zuverlässig ablaufen kann. Danach erfolgt eine Grundierung und die Abdichtung mit Flüssigkunststoff, der sich nahtlos an alle Anschlüsse und Ecken anpasst. Zum Schutz der Oberfläche wird oft eine rutschhemmende Beschichtung oder ein Belag aus Fliesen oder Platten aufgebracht. Diese Sanierungsmethode schützt den Balkon langfristig vor Frostschäden, Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen.

Vorteile:

  1. Keine Fugen, da Flüssigkunststoff nahtlos aufgetragen wird
  2. Hohe UV- und Witterungsbeständigkeit
  3. Schutz der Bausubstanz und optische Aufwertung

Garagensanierung

Auch Garagen haben oft mit Feuchtigkeit zu kämpfen, besonders bei älteren Bauten. Häufige Schwachstellen sind undichte Fugen, Wände, die mit Erde in Berührung kommen, oder eine Bodenplatte, die nicht ausreichend abgedichtet ist. Bei einer Garagensanierung wird zuerst untersucht, woher die Feuchtigkeit kommt. Abhängig vom Ergebnis wird die Garage entweder von innen oder außen abgedichtet – beispielsweise mit Bitumenbeschichtungen, Dichtschlämmen oder dem Injektionsverfahren. Danach werden Boden- und Wandflächen mit einer wasserdichten Schicht versehen und Fugen gründlich verschlossen.

Typische Maßnahmen:

  1. Abdichtung der Außenwände gegen eindringende Erdfeuchtigkeit
  2. Sanierung der Bodenplatte mit Epoxidharz oder Sperrschicht
  3. Verbesserung des Innenraumklimas durch Belüftung oder Beschichtung

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    Antworten auf häufige Fragen

    Injektionsverfahren bei feuchter Kellerwand: Flüssiges Paraffin wird in Bohrlöcher injiziert, um eine Horizontalsperre zu erstellen und aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu stoppen Feuchtigskeitsmessung an einer Kellerwand mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung

    Die Kosten für eine Kellersanierung variieren je nach Ursache des Schadens, dem gewählten Verfahren und dem Umfang der Arbeiten. Kleinere Maßnahmen starten bei etwa 2.000 €, während eine umfassende Außenabdichtung deutlich mehr kosten kann. Nach einer gründlichen Analyse vor Ort erstellen wir immer ein individuelles Angebot.

    Wenn man eine Innenabdichtung oder ein Injektionsverfahren in Angriff nimmt, ist das in der Regel in wenigen Tagen bis zu zwei Wochen erledigt, je nach Größe des Kellers. Eine vollständige Außenabdichtung hingegen zieht sich über mehrere Wochen hin. Wenn die Abdichtungen fachgerecht ausgeführt werden, halten sie in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger.

    Hier sind die üblichen Methoden, um Keller wieder trocken zu bekommen:

    1. Innenabdichtung: Diese Methode wird von innen ausgeführt, um die Feuchtigkeit zu stoppen.
    2. Außenabdichtung: Hierbei wird die Abdichtung von außen angebracht, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    3. Injektionsverfahren: Mit diesem Verfahren wird eine Horizontalsperre eingebracht, um aufsteigende Feuchtigkeit zu blockieren.
    4. Ergänzende Maßnahmen:
      • Sanierputz: Dieser spezielle Putz hilft, Feuchtigkeit aus den Wänden zu ziehen.
      • Trocknungstechniken: Verschiedene Techniken werden eingesetzt, um die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk zu entfernen.
      • Schimmelbeseitigung: Notwendig, wenn sich durch die Feuchtigkeit Schimmel gebildet hat.

    Diese Verfahren sorgen dafür, dass Ihr Keller trocken bleibt und keine weiteren Schäden entstehen.

    Richtig, Injektionsverfahren oder spezielle Innenabdichtungen sind bewährte Methoden, um einen Keller von innen abzudichten, ohne dass man Erdarbeiten durchführen muss. Diese Verfahren sind zuverlässig und sorgen dafür, dass Feuchtigkeit nicht mehr in die Wände eindringen kann.

    Wenn die Feuchtigkeit von außen kommt, etwa durch eine fehlende oder beschädigte Bauwerksabdichtung oder stark durchfeuchtete Wände, muss man eine Außenabdichtung anbringen. Bei weniger schweren Fällen, wie Kondensfeuchtigkeit, oder wenn Erdarbeiten nicht durchführbar sind, reicht eine Innenabdichtung aus.

    Beim Injektionsverfahren bringt man Harze oder Gele in die Kellerwand ein. Diese Materialien bilden eine Horizontalsperre, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk dauerhaft verhindert.

    Typische Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller sind:

    1. Abplatzender Putz
    2. Salzausblühungen
    3. Muffiger Geruch
    4. Dunkle oder feuchte Flecken an den Wänden

    Wenn die Feuchtigkeit nicht an der Wurzel gepackt wird, kommt der Schimmel schnell wieder. Eine fachmännisch ausgeführte Abdichtung sorgt dafür, dass das nicht passiert. Wir kümmern uns auch um die vollständige Schimmelbeseitigung. Dazu gehören Klimaplatten, die verhindern, dass sich neuer Schimmel bildet.

    Ja, eine fachgerecht ausgeführte Innenabdichtung hält auch bei Altbauten langfristig. Es gibt zahlreiche Verfahren, die speziell für die Sanierung älterer Gebäude entwickelt wurden.

    Ja, wenn der Keller erfolgreich trocken gelegt und der Schimmel entfernt worden ist, wird er wieder als Wohn- oder Hobbyraum nutzbar.

    Bei einer Innenabdichtung muss man oft einen Teil des Kellers räumen. Bei einer Außenabdichtung hingegen bleibt der Keller in der Regel voll nutzbar.

    Ob die Kosten übernommen werden, hängt vom Schaden ab. Bei Leitungswasserschäden oder Hochwasserschäden springt oft die Gebäudeversicherung ein. Bei gewöhnlichen Feuchtigkeitsschäden ist das in der Regel nicht der Fall.

    Je nach Vorgehen werden unter anderem Dichtschlämme, Bitumendickbeschichtungen, Injektionsharze, Gele, Sanierputze oder Perimeterdämmungen verwendet.

    Um die passende Methode zu finden, ist eine Vor-Ort-Analyse unerlässlich. Dabei schauen wir uns genau an, woher die Feuchtigkeit kommt, und schlagen Ihnen das geeignete Verfahren vor.

    Natürlich, wir kommen direkt zu Ihnen und machen eine Feuchtigkeitsanalyse. Danach besprechen wir, welche Sanierungsmöglichkeiten am besten passen.

    Zuerst schauen wir uns Ihren Keller genau an und analysieren die Schäden. Danach schlagen wir Ihnen die geeignete Sanierungsmethode vor und machen Ihnen ein Angebot. Sobald Sie zustimmen, führen wir die Arbeiten fachgerecht durch – bis alles vollständig abgedichtet und getrocknet ist.

    Einsatzgebiet

    Wir bieten unsere Dienstleistungen in folgenden Ortschaften und Regionen an:

    • Leverkusen
    • Bergisch Gladbach
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    • Reusrath
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